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Wir gratulieren zum Weltmeister-Titel !!

Trierer Wasserspringerin ist Weltmeisterin

Kristina Schubert gewinnt Gold,Silber und Bronze bei der Masters WM in Budapest

Gold-Silber-Bronze –  gleich den ganzen Satz glänzender  Medaillen hat  die Trierer Wasserspringerin Kristina Schubert jetzt in Besitz. Bei der Masters WM in Budapest setzte sie sich gegen die internationale Konkurrenz, unter anderem aus den USA, Kanada, Australien, Russland, Schweden Niederlande und Großbritannien durch. Den ersten Wettkampftag vom 1m Brett hatte die Athletin, die für den SSV Trier startet, auch als Standortbestimmung gesehen. Ohne große Erwartungen war sie im 35-köpfigen Springerteam nach Budapest gereist und „wollte erst mal sehen, was die Konkurrenz so drauf hat“. Dass sie gleich in diesem Wettkampf den Vizemeistertitel erreichen konnte, war Motivation und Bestätigung zugleich.

„Die Stimmung im Team war super. Wir haben uns gegenseitig motiviert“ Mit dieser Unterstützung im Hintergrund konnte die Springerin ruhig und gelassen ihre ganze Erfahrung ausspielen und mit kontinuierlich sauberen Sprüngen die Jury überzeugen. Da, wo andere Springerinnen kleine Patzer zeigten, zeigte Kristina Schubert über die gesamten Wettkampftage volle Konzentration. Nach Bronze vom 3-m Brett war dann auch klar.“ Jetzt will ich den ganzen Satz!“ In dem  anspruchsvollen Wettkampf vom Turm gegen die Britin Nikii Walker war es dann die Triererin, die die besseren Nerven zeigte und alle Sprünge fehlerfrei absolvierte. Mit einem Vorsprung von knapp 9 Punkten sicherte sie sich am Ende verdient den  Titel in der AK 35 – 39

Insgesamt zeigte sich die SSV Trier-Athletin von den Weltmeisterschaften begeistert.“ Es war alles toll organisiert, unter den Sportlern herrschte eine freundschaftliche, faire Atmosphäre, da fällt es schwer, jetzt wieder nach Hause in den Alltag zu fahren“

 

 

                  Kristina Schubert

 

SSV-Schwimmer mit drei Staffeln bei der DM in Berlin

Gleich mit drei Staffeln hatte sich der SSV Trier für die 129. Meisterschaften im Schwimmen in Berlin qualifiziert. Im schnellen Becken der SSE konnten alle drei Teams ihre Vorergebnisse der Rheinland-Pfalz-Meisterschaften toppen.

Den Auftakt machte die 4 x 200 Freistilstaffel der Damen, in der Startschwimmerin Katharina Wallerius mit 2:18,98 ihre Bestzeit um fast 4 Sekunden steigern konnten. Auch die übrigen Schwimmerinnen Theresa Wallerius, Elisa Endres und Mara Schneider lieferten ein beherztes Rennen mit guten Zeiten, so dass am Ende eine um 12 Sekunden schnellere Zeit als bei der Qualifikation heraussprang. Mit einer Gesamtzeit von 9:33,65 Minuten belegte das Quartett den 27. Platz.

Die männliche 4 x 100 Freistilstaffel toppte mit Mats Radeck, Lennard Wroblowsky, Mika Radeck und Tim Brang in 3:50,24 Minuten ihre Bestzeit, mit der sie bei den Landesmeisterschaften Vize-Meister geworden waren, noch einmal. Die Zeit reichte diesmal für Gesamtrang 34.

Der SSV schickte zudem eine mixed 4 x 100 Freistilstaffel ins Rennen. Mixed-Staffel ziehen ihre Spannung aus der Aufstellung, weil Männer gegen Frauen antreten und das Ergebnis bis zum Schluss offen ist. Nachdem Mara Schneider als Startschwimmer gegen zahlreiche Männer vorgelegt hatte, verkürzten Mats Radeck, Katharina Wallerius und Mika Radeck den Abstand zu den Konkurrenzteams. Dabei gelang vor allem Wallerius ein beherztes Rennen, in dem sie erstmals mit 1:00,75 an die Minutengrenze heranschwamm. Mit einer Endzeit von 4:02,68, 1,4 Sekunden schneller als in Mainz, freute sich das Quartett über Platz 22.