Der SSV-Trier 1932 e.V. ...

Schwimmsport in Ihrer Nähe

Topmeldung

SG Rhein-Mosel ist Mannschaftsmeister in der Landesliga Rheinland-Pfalz

SSV-Schwimmer mit großem Anteil am Erfolg

 

Am vergangenen Sonntag starteten die ersten Mannschaften der SG Rhein-Mosel in der Landesliga der DMS. Gemeinsam konnten dieses Jahr so starke Mannschaften wie noch nie an den Start gehen. Schon im Vorfeld wurde der „neue“ Gegner von den Vereinen des Südwestens mit Respekt betrachtet.

Dass dieser Respekt auch hoch verdient war, zeigten die Herren von Beginn an und konnten sich, trotz einiger krankheitsbedingter Ausfälle, nach dem ersten Abschnitt knapp die Führung ergattern. Von nun an hieß das erklärte Ziel der Schwimmer, den Sieg in der Landesliga mit nach Hause zu nehmen, was mit jedem weiteren Start ein bisschen näher rückte. Am Ende standen 13.325 Punkte und der erste Platz auf dem Konto der SG. An diesem starken Ergebnis beteiligt waren die beiden Trierer Schwimmer Jens Roth und Mika Radeck. Ursprünglich eingeplant über die langen Freistilstrecken, startete Roth als Krankheitsvertretung über 100, 200, 400 und 1500m Freistil, wo er eindrucksvolle Siege für die SG verbuchen konnte. Bemerkenswert ist dabei, dass es ihm gelang, seine All-Time-Bestzeiten zu pulverisieren und nebenbei einige Vereinsrekorde aufzustellen. Obwohl Radeck in letzter Zeit durchs Abitur stark eingespannt war und zusätzlich noch krankheits­geschwächt an den Start ging, konnte er nah an seine Bestzeiten ranschwimmen und somit 1949 Punkte zum Gesamtergebnis beitragen.

Wie bei den Herren, gab es auch bei den Damen einige krankheitsbedingte Ausfälle, sodass sich die Mannschaft nach einem spannenden Wettkampf am Ende sicher im Mittelfeld platzieren konnte. Für die Trierer Damen gingen die Wallerius-Schwestern Katharina und Theresa sowie Mara Schneider ins Wasser. Schneider bestritt das Mammutprogramm mit den eher ungeliebten Strecken 100 und 200m Schmetterling und 400m Lagen. Sie konnte jeweils starke Bestzeiten schwimmen und somit bei ihren drei Starts 1.371 Punkte zum Mannschaftsergebnis beitragen. Die meisten Punkte zum Ergebnis der Damen steuerte jedoch Katharina Wallerius bei. Mit couragierten Rennen über 100, 200 und 800m Freistil gehen 1.574 Punkte auf ihr Konto.

          

   Die SSV-Schwimmer in den Landesliga-Teams der SG Rhein-Mosel (von links):
 Mika Radeck, Jens Roth, Katharina Wallerius, Mara Schneider, Theresa Wallerius

 

 

Wir gratulieren zum Weltmeister-Titel !!

Trierer Wasserspringerin ist Weltmeisterin

Kristina Schubert gewinnt Gold,Silber und Bronze bei der Masters WM in Budapest

Gold-Silber-Bronze –  gleich den ganzen Satz glänzender  Medaillen hat  die Trierer Wasserspringerin Kristina Schubert jetzt in Besitz. Bei der Masters WM in Budapest setzte sie sich gegen die internationale Konkurrenz, unter anderem aus den USA, Kanada, Australien, Russland, Schweden Niederlande und Großbritannien durch. Den ersten Wettkampftag vom 1m Brett hatte die Athletin, die für den SSV Trier startet, auch als Standortbestimmung gesehen. Ohne große Erwartungen war sie im 35-köpfigen Springerteam nach Budapest gereist und „wollte erst mal sehen, was die Konkurrenz so drauf hat“. Dass sie gleich in diesem Wettkampf den Vizemeistertitel erreichen konnte, war Motivation und Bestätigung zugleich.

„Die Stimmung im Team war super. Wir haben uns gegenseitig motiviert“ Mit dieser Unterstützung im Hintergrund konnte die Springerin ruhig und gelassen ihre ganze Erfahrung ausspielen und mit kontinuierlich sauberen Sprüngen die Jury überzeugen. Da, wo andere Springerinnen kleine Patzer zeigten, zeigte Kristina Schubert über die gesamten Wettkampftage volle Konzentration. Nach Bronze vom 3-m Brett war dann auch klar.“ Jetzt will ich den ganzen Satz!“ In dem  anspruchsvollen Wettkampf vom Turm gegen die Britin Nikii Walker war es dann die Triererin, die die besseren Nerven zeigte und alle Sprünge fehlerfrei absolvierte. Mit einem Vorsprung von knapp 9 Punkten sicherte sie sich am Ende verdient den  Titel in der AK 35 – 39

Insgesamt zeigte sich die SSV Trier-Athletin von den Weltmeisterschaften begeistert.“ Es war alles toll organisiert, unter den Sportlern herrschte eine freundschaftliche, faire Atmosphäre, da fällt es schwer, jetzt wieder nach Hause in den Alltag zu fahren“

 

                                                             

                                                                                       Kristina Schubert

 

 

Wasserballer sichern sich Platz 3 in der Oberliga-Abschlusstabelle

Im letzten Spiel der Oberligasaison setzten sich die Wasserballer des SSV Trier mit 14:10 gegen Ludwigshafen3 durch und beenden die Spielzeit auf Platz 3 der Tabelle.

Ohne 4 Stammspieler reisten die Wasserballer aus der Moselstadt am vergangenen Samstag zum letzten Aufgalopp der Oberligasaison 2016/2017 zur dritten Vertretung des WSV Ludwigshafen.

Bei hochsommerlichen Temperaturen, auch das Wasser im Spielbecken erinnerte eher an einen Hot-Whirl-Pool, kamen die Trierer besser ins Spiel und gingen schnell mit 3:0 in Führung. Obwohl sich Ludwigshafen mit zunehmender Spieldauer etwas aus der Enge der Trierer Deckung befreien konnte, war der Sieg am Rhein nur kurzzeitig gefährdet.

So kamen die Gegner, nach mehreren Unzulänglichkeiten in der Abwehr, bis auf 9:8 heran und witterten die Chance, das Spiel noch einmal zu drehen. Die Antwort der Trierer, die mit dem festen Ziel, den dritten Platz in der Tabelle zur erreichen, an den Rhein gereist waren, ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Konzentriert ging man im dritten Viertel zu Werke und konnte sich mit drei Toren in Folge erneut behaupten und das Spiel nach einem ausgeglichenen letzten Viertel mit 14:10 für sich entscheiden.

Die Wasserballer des SSV Trier beenden die Oberligasaison damit, wie im Vorjahr, auf Tabellenplatz 3 hinter den zweiten Mannschaften aus Neustadt und Ludwigshafen, die die Oberligarunde durch den Einsatz von Erst- und Zweitligaspielern nach Belieben dominieren und den Titel unter sich ausmachen.

Für Trier geht es nach einem Tagesturnier am 01.Juli in Düdelingen (LUX) in die verdiente Sommerpause.